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Wissenschaftliches „Policy Paper“ bestätigt MEINE zentralen DenkRadar-Ansätze

Nachhaltige Entwicklung und BNE, Demokratie fördern, Zukunft gestalten? Am Mittwoch, 16. September 2026, steht beim WeltWeitWissen-Kongress in Lübeck ein Thema auf dem Programm, das meinem DenkRadar-Konzept erstaunlich nahekommt: Dr. Antje Brock von der Freien Universität Berlin hält um 10 Uhr die Keynote „Demokratie, sozialer Zusammenhalt und Nachhaltigkeit zusammendenken – Impulse für praktische Umsetzungen“. Brock gehört zu den drei Hauptautor:innen eines im Mai 2026 veröffentlichten wissenschaftlichen Policy Papers (Strategiepapiers) zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Nur wenige Wochen zuvor hatte ich meine wissenschaftlich fundierte Abhandlung „DenkRadar – Ganzheitlich denken, Demokratie stärken“ als E-Book bei Amazon veröffentlicht. Darin beschreibe ich den DenkRadar-Ansatz  ausführlich als ganzheitliche, multiperspektivische und KI-gestützte Methode auf Basis der vier Nachhaltigkeitsdimensionen.

Das Bemerkenswerte daran: Zentrale Gedanken dieses Strategiepapiers gehören bereits seit Ende 2024/Anfang 2025 zum Kern meines DenkRadar-Konzepts. Dazu zählen ganzheitliches und systemisches Denken, die gemeinsame Betrachtung sozialer, ökologischer, wirtschaftlicher und politischer Dimensionen, Perspektivwechsel, Beteiligung, Zielkonflikte, Medienkompetenz und Zukunftsgestaltung.

DenkRadar war zu diesem Zeitpunkt längst mehr als eine Idee: Ab Januar 2025 habe ich das Konzept gemeinsam mit dem EDIH.SH bzw. Unitransferklink Lübeck technisch weiterentwickelt, 2025 bei zahlreichen Förderstellen eingereicht und spätestens im Juni 2025 beim bundesweiten Digitaltag öffentlich vorgestellt. Dennoch werden DenkRadar und ich als Entwicklerin im Strategiepapier nicht genannt.

Umso bemerkenswerter finde ich, dass das 2026 veröffentlichte BNE-Strategiepapier in vielen zentralen Punkten zu sehr ähnlichen Schlussfolgerungen kommt.


Die Grundgedanken sind ungewöhnlich ähnlich. Schon bei der Beschreibung der gesellschaftlichen Ausgangslage zeigen sich deutliche Parallelen. Ausgangspunkt meines DenkRadar-Konzepts war die Beobachtung, dass geopolitische Krisen, soziale Ungleichheit, Klimawandel, wirtschaftliche Unsicherheiten, Polarisierung sowie Fehl- und Desinformation nicht isoliert betrachtet werden können.

Daraus entwickelte ich einen zentralen DenkRadar-Gedanken:

Bevor Meinungen entstehen oder Entscheidungen getroffen werden, sollte ein möglichst vollständiges Bild entstehen.

Themen sollen wirklich durchdrungen, Perspektiven abgewogen, betroffene Gruppen einbezogen sowie Interessen, Wechselwirkungen und Zielkonflikte sichtbar gemacht werden.

Das BNE-Strategiepapier beschreibt 2026 eine sehr ähnliche Ausgangslage und formuliert daraus vergleichbare Anforderungen an Bildung und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse.

Auffällig finde ich vor allem diese Kombination: Komplexität → vier Nachhaltigkeitsdimensionen → systemisches Denken → Perspektivwechsel → Beteiligung → Zielkonflikte → Interessen und Folgen → Zukunftsszenarien und Handlungsoptionen → Demokratiebildung.

Diese Kombination bildet den methodischen Kern meines DenkRadar-Konzepts. Im späteren Strategiepapier erscheint sie als zentrale Anforderung an eine zeitgemäße Bildung für nachhaltige Entwicklung und politische Bildung.

Inhaltlicher Vergleich

Bereich Mein DenkRadar-Konzept 2024/2025 BNE-Strategiepapier 2026 Einschätzung
Ausgangslage Geopolitische Krisen, wirtschaftliche Unsicherheiten, soziale Ungleichheiten, Klimawandel, Polarisierung, Fehl- und Desinformation sowie digitale Umbrüche betrachte ich als miteinander verbundene gesellschaftliche Herausforderungen. Ökologische Krisen, soziale Ungleichheiten, politische Polarisierung, geopolitische Konflikte und digitale Umbrüche einschließlich KI werden gemeinsam als gesellschaftliche Herausforderungen beschrieben. nahezu deckungsgleiche Problembeschreibung
Komplexität Komplexe Themen sollen nicht verkürzt oder eindimensional betrachtet werden. Mit DenkRadar strukturiere ich Zusammenhänge und mache Wechselwirkungen sichtbar. Kein wichtiges „Puzzleteil“ sollte fehlen, bevor Meinungen oder Entscheidungen entstehen. Komplexe gesellschaftliche Herausforderungen sollen verstehbar, verhandelbar und gestaltbar werden. sehr hohe konzeptionelle Nähe
BNE und Demokratie BNE, Demokratiebildung, Medienkompetenz und KI-Kompetenz verbinde ich mit Zukunftsgestaltung. Ziel ist nicht nur Wissensvermittlung, sondern Urteilsfähigkeit, Beteiligung und verantwortliches Handeln. BNE wird ausdrücklich mit politischer Bildung, Demokratie, gesellschaftlichem Zusammenhalt sowie Analyse-, Urteils- und Handlungskompetenz verbunden. sehr hohe thematische Nähe
Vier Nachhaltigkeitsdimensionen Soziales, Ökologie, Wirtschaft und Governance/Politik bilden den festen Orientierungsrahmen meiner Methode. Sie sollen eine ganzheitliche Betrachtung ermöglichen und verhindern, dass soziale, ökologische, wirtschaftliche oder politische Folgen ausgeblendet werden. Ökologische, soziale, ökonomische und politische Fragestellungen sollen miteinander verbunden werden. besonders auffällige strukturelle Übereinstimmung
Systemisches Denken Zusammenhänge, Wechselwirkungen, Ursachen, Folgen und langfristige Auswirkungen werden entlang der vier Dimensionen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Systemisches Denken und das Verständnis von Wechselwirkungen zwischen ökologischen, sozialen, ökonomischen und politischen Prozessen werden ausdrücklich gefordert. nahezu gleiche Denklogik
Perspektivwechsel Perspektivwechsel ist ein methodischer Kern meines DenkRadar. Unterschiedliche Sichtweisen, Rollen, Interessen und Betroffenheiten werden systematisch einbezogen, um blinde Flecken zu vermeiden. Menschen sollen gesellschaftliche Verhältnisse analysieren, Perspektiven wechseln, Ambivalenzen aushalten sowie politische und ökonomische Prozesse verstehen und beurteilen können. sehr hohe Übereinstimmung
Stakeholder / Beteiligung Stakeholder und Betroffene werden aktiv einbezogen. Meine DenkRadar-Methode verbindet Recherche, Rollenarbeit, Debatte und Beteiligung und soll Dialog sowie ganzheitliches Denken in Zusammenhängen fördern. Partizipation, Kooperation, Dialog, Selbstwirksamkeit und gesellschaftliche Mitgestaltung werden als zentrale Anforderungen beschrieben. sehr hohe Nähe
Zielkonflikte Unterschiedliche Interessen und Zielkonflikte sollen ausdrücklich sichtbar werden. DenkRadar setzt nicht auf Scheinkonsens, sondern darauf, Konflikte, Dilemmata und konkurrierende Interessen nachvollziehbar zu machen. Gestaltungskompetenz umfasst ausdrücklich das Erkennen von Zielkonflikten; zusätzlich sollen Ursachen, Wirkungen, Interessen und Machtverhältnisse reflektiert werden. sehr hohe bis nahezu deckungsgleiche Logik
Gestaltungskompetenz / Lösungsentwicklung Komplexe Probleme werden analysiert, Perspektiven und Interessen einbezogen, Zielkonflikte sichtbar gemacht und daraus Zukunftsszenarien, Handlungsoptionen und mögliche Wirkungen entwickelt. Komplexe Probleme sollen analysiert, Zielkonflikte erkannt, Zukunftsszenarien entworfen und gemeinsam tragfähige Lösungswege entwickelt werden. nahezu deckungsgleiche methodische Logik
Interessen, Macht und Governance In der Governance-Dimension betrachte ich Regeln, Macht, Verantwortung, Institutionen, Recht, Verwaltung, Transparenz, Beteiligung und demokratische Steuerung. Gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen, Ursachen, Wirkungen, Interessen, Verantwortlichkeiten und Machtverhältnisse sollen in Reflexionsprozesse einbezogen werden. sehr hohe Nähe
Medienkompetenz / Desinformation Recherche, Quellenprüfung, Informationsbewertung, das Erkennen von Fehl- und Desinformation, Verständnis algorithmischer Logiken sowie ein reflektierter Umgang mit KI gehören zu meinem methodischen Ansatz. Politische Medienkompetenz sowie der Umgang mit Falsch-, Mis- und Desinformation, Algorithmen, sozialen Medien und digitaler Kommunikation werden ausdrücklich thematisiert. sehr hohe Nähe
KI und Digitalisierung KI ist bei DenkRadar nicht nur Thema, sondern Werkzeug innerhalb der Methode. Sie unterstützt Recherche, Strukturierung, Quellenarbeit, Perspektivierung, Zielkonfliktanalyse und Reflexion. Ich verstehe KI dabei als Denkverstärker, nicht als Denkersatz. Digitalisierung und KI werden als gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Herausforderungen und teilweise auch als Lösungspotenziale betrachtet. thematische Nähe, aber klar anderer Schwerpunkt
Zukunftsgestaltung Mein Leitgedanke lautet: „Zukunft gestalten mit Weitblick – durch ganzheitliches Denken & echte Beteiligung. Basierend auf den vier Nachhaltigkeits-Dimensionen. KI-gestützt.“ BNE soll positive Zukunftsperspektiven ermöglichen und zur demokratischen Mitgestaltung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse befähigen. sehr hohe thematische Nähe
Wirkungs- und Folgenanalyse Mit DenkRadar entwickle ich Wirkungsketten: Ausgangslage, Einflussfaktoren, Stakeholder-Perspektiven, Zielkonflikte, Handlungsoptionen und erwartbare Folgen werden miteinander verknüpft. Langfristige Folgen von Entscheidungen und Wechselwirkungen sollen berücksichtigt werden; eine eigene operative Wirkungsketten-Methode wird jedoch nicht beschrieben. inhaltliche Nähe, DenkRadar stärker operationalisiert
Umsetzung DenkRadar ist eine konkrete Methode und ein FuE-Projekt mit KI-gestützter Web-Anwendung, Workshops, Debattenformaten, Dossiers, Themenpapieren, Stakeholder-Portalen und Wirkungsketten. Wissenschaftlich-bildungspolitischer Rahmen mit Empfehlungen für Bildungspolitik, Praxis, Institutionen, Kommunen und Forschung. zentraler Unterschied

Die Übereinstimmung betrifft also nicht nur einzelne Begriffe.

Der entscheidende Unterschied

Das Strategiepapier formuliert diese Gedanken vor allem als bildungspolitische und wissenschaftliche Anforderungen.

Mit DenkRadar habe ich diese Denklogik dagegen als konkrete Methode, digitales Werkzeug und Forschungs- und Entwicklungsprojekt umgesetzt. Dazu gehören unter anderem:

  • KI-gestützte Recherche und Quellenprüfung,
  • Analyse entlang der vier Nachhaltigkeitsdimensionen,
  • Rollen- und Perspektivarbeit,
  • Stakeholder-Beteiligung,
  • Zielkonfliktanalyse,
  • Debatten- und Workshopformate,
  • Dossiers und Themenpapiere sowie
  • Wirkungsketten und Handlungsoptionen.

Wann entstand DenkRadar?

Die Entwicklung meines Konzepts lässt sich inzwischen über zahlreiche interne und externe Nachweise nachvollziehen:

  • 2024: Ich entwickelte das Grundkonzept zunächst unter dem Arbeitstitel „Debattencoach“ und stellte erste Förderanträge, unter anderem bei der Dräger-Stiftung und der Deutschen Bahn.
  • Januar 2025: Gemeinsam mit EDIH.SH beziehungsweise Mitarbeitenden der Unitransferklinik Lübeck begann die technische Weiterentwicklung.
  • 2025: Über sii-talents e. V. reichte ich DenkRadar bei zahlreichen Förder- und Wettbewerbsprogrammen ein, unter anderem beim Digitalisierungspreis Schleswig-Holstein, Kulturfonds Stormarn, BINGO!, der E.ON Stiftung, beim Medienkompetenzförderpreis Schleswig-Holstein, der PwC-Stiftung, Union Investment und der Bundeszentrale für politische Bildung.
  • 27. Juni 2025: DenkRadar wurde beim bundesweiten Digitaltag öffentlich vorgestellt.
  • Sommer 2025: Ich veröffentlichte erste Fachartikel zum DenkRadar-Ansatz.
  • 7. November 2025: DenkRadar wurde in einer offiziellen Veranstaltungsdokumentation der Hansestadt Lübeck als bestehendes Instrument genannt.
  • 9. Dezember 2025: Erst danach beauftragte die Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung auf Grundlage eines zuvor erarbeiteten Konzeptpapiers das spätere Strategiepapier.
  • März 2026: Für DenkRadar-Workshops zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung erhielt ich über Engagement Global eine Förderzusage mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
  • April 2026: Ich veröffentlichte die wissenschaftlich fundierte Abhandlung „DenkRadar – Ganzheitlich denken, Demokratie stärken“.
  • 5. Mai 2026: Das BNE-Strategiepapier wurde von der Nationalen Plattform zustimmend zur Kenntnis genommen.

Mein DenkRadar-Grundansatz war damit entwickelt, technisch erprobt, extern eingereicht und öffentlich dokumentiert, bevor das spätere Strategiepapier in Auftrag gegeben wurde.


Eine Frage von Anerkennung und Chancengerechtigkeit?

Für mich wirft diese Entwicklung noch eine andere Frage auf:

Welche Chancen haben unabhängige Entwickler:innen und kleinere gemeinnützige Organisationen, mit neuen Konzepten wahrgenommen, finanziert und fachlich anerkannt zu werden?

Ich habe DenkRadar eigenständig entwickelt und über meinen Verein sii-talents e. V. bereits 2024 und 2025 bei zahlreichen Förderstellen eingereicht. Viele dieser Anträge blieben erfolglos.

Wenige Monate später wurde von einer nationalen Plattform ein wissenschaftliches Strategiepapier in Auftrag gegeben, das in vielen Punkten sehr ähnliche Grundgedanken enthält und von Wissenschaftler:innen mehrerer Hochschulen erarbeitet wurde.

Dabei geht es mir nicht darum, Wissenschaft oder Hochschulen abzuwerten. Mich beschäftigt vielmehr die Frage, wie unterschiedlich die Zugänge zu Finanzierung, Netzwerken, öffentlicher Sichtbarkeit und institutioneller Anerkennung verteilt sind.

Das passt unmittelbar zum UN-Nachhaltigkeitsziel SDG 10 „Weniger Ungleichheiten“.

Innovative Gedanken entstehen nicht ausschließlich an Hochschulen oder in großen Institutionen. Entscheidend sollte sein, wie tragfähig eine Idee ist – nicht, welchen akademischen Titel oder institutionellen Hintergrund die Person besitzt, die sie entwickelt.

Warum das Thema gerade jetzt aktuell ist

Vom 14. bis 16. September 2026 findet in Lübeck der WeltWeitWissen-Kongress statt.

Am Mittwoch, 16. September, hält Dr. Antje Brock von der Freien Universität Berlin die Keynote „Demokratie, sozialer Zusammenhalt und Nachhaltigkeit zusammendenken – Impulse für praktische Umsetzungen“. Brock gehört zu den Hauptautor:innen des BNE-Strategiepapiers.

Auch ich hatte mich für diesen Kongress mit einem eigenen DenkRadar-Workshop als Referentin beziehungsweise Dozentin beworben. Mein Workshop wurde nicht in das Kongressprogramm aufgenommen.

Unabhängig davon zeigt die aktuelle Veranstaltung für mich sehr deutlich, wie nah die wissenschaftliche und bildungspolitische Diskussion inzwischen an Themen und Methoden herangerückt ist, die ich mit DenkRadar bereits zuvor entwickelt und öffentlich vorgestellt hatte.

Fazit

Die inhaltliche und methodische Übereinstimmung zwischen meinem DenkRadar-Konzept und dem späteren BNE-Strategiepapier ist in mehreren zentralen Punkten sehr weitgehend.

Noch eindeutiger ist die zeitliche Abfolge: Wesentliche Elemente meines Ansatzes hatte ich bereits entwickelt, dokumentiert, extern eingereicht und praktisch erprobt, bevor das Strategiepapier beauftragt wurde.

Dass zentrale DenkRadar-Gedanken heute auch von Wissenschaftler:innen als wichtige Anforderungen an BNE, politische Bildung und Demokratiebildung formuliert werden, verstehe ich deshalb durchaus als fachliche Bestätigung meines zuvor entwickelten Ansatzes.


Quellen und Belege

[1] European Digital Innovation Hub Schleswig-Holstein (EDIH.SH):
DenkRadar: Wie sii-talents e. V. mit KI Demokratiebildung und Bürgerdialoge digital transformiert.
Zur Originalquelle

[2] DFA Digital für alle gGmbH / Digitaltag 2025:
DenkRadar – Themen ganzheitlich betrachten und so Zukunft, BNE & Demokratie gestalten. KI-gestützt!, 27. Juni 2025.
Zur Originalquelle

[3] Hansestadt Lübeck (2025):
Zu anders für die Macht – Wie gelingt uns mehr Vielfalt in der Kommunalpolitik?, Veranstaltungsdokumentation vom 7. November 2025.
Zur Original-PDF

[4] Braun-Speck, Susanne (2026):
DenkRadar – Ganzheitlich denken, Demokratie stärken. Wissenschaftlich fundierte Abhandlung.
Zur Buchveröffentlichung

[5] Brock, Antje; Hantke, Harald; Kenner, Steve (2026):
Bildung für nachhaltige Entwicklung: Zukünfte gestalten und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Unter Mitarbeit von Ulrich Bauer, Luisa Girnus und Nina Kolleck. Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Zur Original-PDF

[6] Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e. V.:
WeltWeitWissen-Kongress 2026 – Leben am Meer: Global und Lokal. Kongressprogramm 14.–16. September 2026.

[7] DenkRadar / Susanne Braun-Speck:
DenkRadar jetzt für Bildung, Politik, Wirtschaft.
Zum Beitrag

[8] DenkRadar / Susanne Braun-Speck:
Fast kostenfrei: KI-gestützte Workshops zu Nachhaltigkeit & Digitalisierung. Dokumentation der Förderung über Engagement Global mit Mitteln des BMZ.
Zum Beitrag

[9] Eigene Projekt- und Prioritätsunterlagen:
Förderanträge, Projekteinreichungen und Entwicklungsunterlagen von mir beziehungsweise sii-talents e. V. seit 2024.

 

15. September 2026
Schlagworte: Antje Brock, Bildung für nachhaltige Entwicklung, BNE Policy Paper 2026, Denkradar, Harald Hantke, Nationale Plattform BNE, Steve Kenner, susanne braun-speck, WeltWeitWissen Kongress 2026, WeltWeitWissen Lübeck
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"Verrückt, wie oft Gruppen sich irren und bedenklich, wie gut „nette“ Menschen sie manipulieren können." (2026)

"Ideen sind wie Bernsteine. Sie müssen geschliffen werden, bevor sie glänzen." (2015)

"Innovationen sind die Bausteine, aus denen Zukunft gemacht wird" (2011)

Berufliche Zusammenfassung

Zertifizierte Franchise- sowie Nachhaltigkeits-Managerin, Marketing-/Werbefachfrau, Ausbilderin, zudem Fachjournalistin/-autorin für Digitales, Bildung und Nachhaltigkeit, etc..

KI-Skills, u.a. AI Pair-Progamming / Vibe-Coding

Seit vielen Jahren als Projekt-, Web- und Workshop-Entwicklerin und -leiterin im Bereich „BNE & Digitales“ tätig (im Franchise- sowie Bildungssystem).

Ehemalige geschäftsführende Gesellschafterin einer IT-Personal-Agentur mit bis zu 9 selbstständigen Niederlassungen.

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