• Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Mail
Susanne Braun-Speck
  • Home
  • Dienstleistungen
  • Workshops & Seminare
  • Methoden und Modelle
  • Bücher
  • Über mich
  • Öffentliches & Presse
  • Blog- & Fachartikel
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
Features & Erlebnis-Berichte, Interviews

Kreativität & Lernen für die digitale Welt – im Gespräch mit @GeraldHuether

Essay nach einem Gespräch mit dem Neurobiologen & Autor Gerald Hüther

Die Zukunft ist digital. Die Zukunft hat KI. Die Zukunft braucht kreative Köpfe! Sind  „Kreativität“ und „Begeisterung“ das, was Menschen zukünftig brauchen? Was die Wirtschaft braucht? Das Folgende ist ein Essay zum Thema „neue Arbeitswelt“ und „Bildung“ im Rahmen der „digitalen Transformation“, nach einem Gespräch mit Gerald Hüther, Neurobiologe & Autor populärwissenschaftlicher Bücher. Hierin versucht die Autorin u.a., die Zusammenhänge zwischen Bildung/Schulsystem und Wirtschaft/digitale Arbeitswelt herauszukristallisieren…

Als Forscher sieht Hüther die Verbreitung und Nutzbarmachung von Erkenntnissen aus der Hirnforschung als seine zentrale Aufgabe an. Ziel ist, Lebensbedingungen zu schaffen, die es ermöglichen, menschliche Potenziale zur Entfaltung zu bringen – nicht nur im Bereich Erziehung und Bildung. Als Vorstand der „Akademie für Potenzialentfaltung“ berät er hierzu auch auf der Ebene der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen. Autorin dieses Essays, Susanne Braun-Speck, ist seit 1996 in der IT-/Medien-Branche tätig und Mutter eines hochbegabten Mädchens, welche im hiesigen Schulsystem zum „Underachiever“ geworden ist. Mit Gerald Hüther sprach sie erstmalig im Rahmen des XING #NWX19 Events in der Elbphilharmonie in Hamburg und konnte danach mit ihm über seine Sichtweisen und möglichen Lösungen etwas länger sprechen.

Autor des Artikels / copyright by: Susanne Braun-Speck (tiefenschaerfe.de und sii-kids.de).  Portrait von Gerald Hüther (privat), Foto von der NWX19: #SBraunSpeck

Gerald Hüther eröffnete die NWX19 in der Elphi (Foto: #SBraunSpeck)

Auf der „New Work Experience“ ging es um die Arbeitswelt der Zukunft.

Gerald Hüther lieferte morgens um zehn Uhr die Auftakt-Rede im großen Saal der Elbphilharmonie. Zusammenfassend erklärte er den Teilnehmern, das Kreativität und selbstbestimmtes Lernen sowie Arbeiten mit Begeisterung zukünftig von noch höherem Wert für Gesellschaft und Wirtschaft sein werden. Denn: KI – künstliche Intelligenz – wird sehr viele Tätigkeiten von Menschen ablösen. Aber kreatives Denken und Entwicklungsarbeit kann sie nicht leisten! Hier wird der Mensch unersetzlich bleiben. Zunächst.

Damit Kinder kreative Entwickler für die Arbeitswelt der Zukunft werden können (besser: bleiben), brauchen sie ein Lernumfeld, dass selbstbestimmtes, motiviertes und kreatives Lernen zulässt. Darin liegt die Verbindung zwischen den Themen „Lernen/Bildung“ und „New Work“.

Das Schulumfeld ist nur ein Abbild unserer Gesellschaft und Wirtschaft.

Dieser Zusammenhang veranlasste den Neurobiologen dazu, die „Akademie für Potenzialentfaltung“ zu gründen. Bei ihr geht es darum, Gemeinschaften entstehen lassen, in der die freie Entfaltung von Talenten und Begabungen möglich ist. Aktuell begleitet er ein Stadtentwicklungsprojekt in Tulln dazu, einer Bezirkshauptstadt an der Donau. Hüther ist so in die gesamtgesellschaftliche Diskussion zur Transformation in die digitale Zukunft geraten. Dafür notwendige Veränderungen sind nicht nur in der Bildung, sondern in der gesamten Gesellschaft, jeder Kommune, jedem Sportverein und natürlich auch in der „neuen Arbeitswelt“ der Wirtschaft notwendig. Dazu sprach er auf der „New Work Experience“

2013 erhitzte er mit dem Buch „Jedes Kind ist hoch begabt“ (siehe amazon) die Gemüter. Unabhängig vom Buchtitel wird allgemein zwischen den Begrifflichkeiten „hochbegabt“ und „hoch begabt“ mit Leerzeichen unterschieden. Meinte er vielleicht eher „Talent“ oder „Fähigkeit“? Vielleicht hätte der Titel „Jedes Kind hat ein Talent“ es besser getroffen? Auf jeden Fall ist in jeder Gesellschaft etwas Anderes wichtig und wird etwas Anderes als besondere Begabung bezeichnet. Im Regenwald zählen zum Beispiel mathematische Fähigkeiten gar nichts, in der digitalen Welt viel.

Fakt ist: Mit der heutigen digitalisierten Gesellschaft verändert sich auch, was ein wichtiges Talent ist, und was nicht. Das Industriezeitalter ist vorbei. Heute und in der digitalen Zukunft sind andere Fähigkeiten wichtig, als noch vor wenigen Jahren.

Gerald Hüther sprach u.A. davon, dass Mitarbeiter in Zukunft deutlich kreativer sein müssen.

Doch wie kann selbständiges Denken und Kreativität bei Kindern und Jugendlichen sowie Mitarbeitern gefördert werden? Unter welchen Bedingungen können sie ihre Talente entfalten? Wie, fragte sich die Autorin, wieder aktiviert werden, wenn deren Hirn im langweiligen Frontalunterricht von Schulen oder in Firmen, mit festgeregelten Arbeitsalltag, längst abgeschaltet hat?

Die Initiative „Schule im Aufbruch“ hilft zum Beispiel bei dieser Transformation, sagte Gerald Hüther. Ihre Aktivitäten sollen zu mehr Potenzialentfaltung der Kinder führen. Dazu bedarf es einer neuen Lernkultur, vielfältiger Lernformate und einer wertschätzenden Haltung. Was wirklich zählt: Vertrauen, Wertschätzung, Beziehung, Verantwortung, Sinn.

Diese Beschreibung klingt genau nach dem, was auch auf der „New Work Experience“ in der „Elphi“ vermittelt wurde.

Das klingt auch genau nachdem, was insbesondere hochbegabte Kinder und Jugendliche brauchen. Doch gelebt wird das in den Schulen bisher kaum. Dafür werden lokale Initiativen gebraucht, die Schritt für Schritt vormachen, wie es gehen kann und dafür sorgen, dass sich die Transformation mit der Zeit flächendeckend durchsetzt. Durchaus auch mit digitalen Lernprojekten, wie Media4Schools von sii-kids, bei denen kreative und agile Methoden gelebt werden? Hüther sagte: Die Welt wird in der Zukunft digital sein – Industrie 4.0 heißt sie in der Wirtschaft. In 20 Jahren wird künstliche Intelligenz Routineaufgaben von Menschen übernommen haben – nicht nur in der industriellen Produktion und das Autofahren, nein, auch bis hin zu Hochschuldozenten, die Semester für Semester Wiederholungen durchführen.

Wiederholungen, feste Abläufe, sind automatisierbar und können grundsätzlich von KI übernommen werden.

Damit der einzelne Mensch in der digitalen Welt von morgen noch eine Rolle spielt, muss er zum Entwickler werden. Zum kreativen Entwickler, der sich für seinen Job begeistert. Doch: unser Schulsystem fördert kreative und freie Entwicklung nicht; viele Schüler haben aufgrund starren und langweiligen Unterrichts die Lust am Lernen verloren. Kurz: Motivation geraubt.

Aber: Fähigkeiten können sich nur entwickeln und Leistung entstehen, wenn aus intrinsischer Motivation heraus gehandelt wird. Das heißt, wenn Menschen aus eigener Motivation heraus lernen möchten. Zum Beispiel, weil sie sich für ein Thema interessieren, daran Freude haben oder es ihren Stärken entspricht oder sie sich anderweitig dazu ermutigt fühlen – zum Beispiel, wenn sie sehen, wie jemand anderes Freude an dem jeweiligen Thema hat. Belohnungs- und Bestrafungssysteme zählen dagegen nicht zu den Motivations-Förderern.

Doch welches (Berufs-) Schulsystem lässt Schüler ihre Lerninhalte nach Interesse wählen?

Für alle Schulen gibt es vorgeschriebene Lernpläne, die Lehrer ihren Wünschen entsprechend ausgestalten können. Daraus folgt oft Lehrer- anstatt Schülerzentrierter Unterricht. Beim schülerzentrierten Unterricht würde das Lerngeschehen wesentlich durch die Lernenden und ihre Interessen, Fragen, Impulse und Aktionen bestimmt werden. Sie könnten dabei möglichst selbst Etwas erarbeiten, kritisch miteinander diskutieren und Lerntempo und Lernziele weitestgehend selbst bestimmen.

Praktisch wird das aber im allgemeinen sowie beruflichen Schulalltag viel zu selten gelebt, kreatives Arbeiten kaum gefördert und gefordert. Themen auswählen geht nur im untergeordneten Sinne, zum Beispiel bei Projektarbeiten. Die gibt es in der Regel einmal im Schuljahr und werden überwiegend Zuhause durchgeführt, anstatt im Unterricht – der bleibt, so wie er bisher war. Außerdem ist das Regelwerk, wie solche Projektarbeiten inhaltlich und optisch gestaltet werden müssen, oft so eng, dass jegliche kreative Entwicklungsfreiheit schon im Ansatz unterdrückt wird.

Doch: Die Zukunft ist digital. Die Zukunft hat KI. Die Zukunft braucht kreative Köpfe!

Was Gesellschaft und Wirtschaft zukünftig an Nachwuchs brauchen, liefert das Bildungssystem bisher kaum. Wie können Begeisterung, Motivation, Kreativität und Lernwille, bei demotivierten Kindern und Jugendlichen wieder entfacht werden? Was braucht es dazu?

…. Der weitere Text wird gerade noch geschrieben.

17. März 2019
Schlagworte: digitale Bildung, digitale Wirtschaft, Gerald Hüther, hirnforschung, lernen, new work experience, nwx19, schule, unterricht
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Per E-Mail teilen
https://sbraun-speck.de/wp-content/uploads/2019/03/gerald-huether_elpfhi_nwx19_foto-sbraunspeck-WP_20190307_10_20_14_Pro.jpg 918 1632 Susanne https://sbraun-speck.de/wp-content/uploads/2026/02/logo-tiefenschaerfe-2026-gr-e1770827397744.png Susanne2019-03-17 10:40:412023-02-01 10:47:17Kreativität & Lernen für die digitale Welt – im Gespräch mit @GeraldHuether
Das könnte Dich auch interessieren
Digitale & nachhaltige Bildung, Websites & Lern-Portale
Neu: Workshops im Bereich der digitalen sowie nachhaltigen Bildung
Funkstille: Wie geht Homeschooling auf dem platten Land?
Chat GPT in Schulen – Freud oder Leid?
Agilität & Bildung (Communitybuch mit 2 Beiträgen von mir)
Personalbedarf in Schulen? Prien: Es kann nur abwärts gehen!
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Zitate von mir:

"Ideen sind wie Bernsteine. Sie müssen geschliffen werden, bevor sie glänzen." (2015)

"Innovationen sind die Bausteine, aus denen Zukunft gemacht wird" (2011)

Meine Bücher

  • Existenzgefahr – Selbstständigkeit ist Freiraum bis … (Roman-Vorstellung)17. Dezember 2025 - 13:52
  • Zukunft gestalten in KMU (Community-Sachbuch)15. Oktober 2024 - 19:18
  • Digitale Lernprojekte mit Azubis & Schülern (Sachbuch)24. März 2023 - 9:48
  • „Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule“ (Community-Sachbuch)14. August 2022 - 9:29
  • Agilität & Bildung (Communitybuch mit 2 Beiträgen von mir)1. Februar 2021 - 11:20
  • Vereinbarkeit 4.0 (Bertelsmann-Booksprint mit 2 Beiträgen von mir)24. Mai 2019 - 16:10
  • Itschiis Abenteuer. Ein Kinderbuch über einen hochbegabten Gnom27. August 2013 - 14:31

weitere Blogartikel

  • Geben & Nehmen-Event: Von regionalen Gründern bis zum ZAH1DE-Manager7. Juni 2026 - 18:10
  • Arme Mütter: Rente in Höhe eines Taschengeldes15. Mai 2026 - 9:00
  • Das verborgene Potenzial: Warum Intelligenz oft erst spät ihr wahres Gesicht zeigt27. April 2026 - 8:55
  • Mein neuer Coding-Partner – und: warum viele Entwickler KI nutzen7. April 2026 - 12:08
  • KI übernimmt die Arbeit – und die Politik diskutiert daran vorbei?26. Februar 2026 - 7:09
  • Ein Hauch von Frühling und meine neue Mission: DenkRadar12. Februar 2026 - 9:39
  • Dossier zu Rückforderungen von Corona-Soforthilfen6. Februar 2026 - 5:45
  • Existenzgefahr – Selbstständigkeit ist Freiraum bis … (Roman-Vorstellung)17. Dezember 2025 - 13:52
  • Informatik & Mediendesign – welche Jobs bleiben, wenn KI alles verändert?5. August 2025 - 7:25
  • Beamtensold rauf, Bürgergeld runter? Soziale Gerechtigkeit sieht anders aus!18. Juli 2025 - 7:20
  • Nachhaltigkeit ohne Widersprüche? Geht nicht.10. Juli 2025 - 11:00
  • Mal wieder weitergebildet: zum Digital Maker – KI-ready6. Mai 2025 - 9:03

Leserkommentare

  • Lena zu Existenzen in Gefahr: Die Wirtschaft strauchelt – mal wieder
  • Susanne zu Bewertung? Reklamation Bodenbelag NEO Wood (nicht 2.0) von Classen – der quilt auf!
  • Susanne Braun-Speck zu Bewertung? Reklamation Bodenbelag NEO Wood (nicht 2.0) von Classen – der quilt auf!
  • Martina Deters zu Bewertung? Reklamation Bodenbelag NEO Wood (nicht 2.0) von Classen – der quilt auf!
  • online clipboard‍​​‍‌‌​ zu Nachhaltigkeit ohne Widersprüche? Geht nicht.

Kontaktdaten

Susanne Braun-Speck
23858 Reinfeld

Telefon: +49 (0) 4533 – 79 74 882
E-Mail: kontakt@sbraun-speck.de

Versichert bei:

Mitglied der:

soziales Engagement

© Copyright 2017 - Susanne Braun-Speck, WebDesign by www.tiefenschaerfe.de
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Xing
  • Link zu Mail
  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Höchste JobShare-Position weltweit: #CHAN auf der #NWX19 Link to: Höchste JobShare-Position weltweit: #CHAN auf der #NWX19 Höchste JobShare-Position weltweit: #CHAN auf der #NWX19 Link to: Vereinbarkeit in Zeiten der Digitalisierung – Buch veröffentlicht! Link to: Vereinbarkeit in Zeiten der Digitalisierung – Buch veröffentlicht! Vereinbarkeit in Zeiten der Digitalisierung – Buch veröffentlicht!
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Hier werden essenzielle Cookies für den Schutz der Website sowie für eine benutzerfreundliche Darstellung genutzt. Soll hier alles funktionieren? Dann klicke wenigstens OK. In der Datenschutzerklärung können mehr Cookies (de)aktiviert werden.

DatenschutzerklärungOK

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutz
Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung