Bin ich Lösungsmacherin? Tue ich, was ich kann?
Kaum jemand kann mich richtig einordnen. Und ganz ehrlich: Ich kann’s verstehen. Mal bin ich „die mit Bildung“, mal „die mit Politik“, mal „die mit Nachhaltigkeit“, mal „die mit KI / Digitalisierung“. Was dabei oft untergeht:
Ich komme aus der Wirtschaft.
20 Jahre IT-Personalagentur, zeitweise mit bis zu 9 Franchise-Niederlassungen. Bildung war später eine Station.
Der rote Faden ist ein anderer:
Ich sehe Probleme. Und mein Kopf denkt so lange darüber nach, bis er Lösungen gebaut hat, bevor andere das Problem überhaupt sehen.
Darf ich mich also Lösungsmacherin nennen?
Ist das mein eigentlicher Job?
▪️ Ich zerlege Chaos in klare Ursachen.
▪️ Ich mache Zielkonflikte sichtbar, statt sie weichzuspülen.
▪️ Ich entwickle Werkzeuge und Formate, die am Ende Output liefern.
Mein Fehler bisher:
Ich entwickle diese Konzepte oft in meinem stillen Kämmerchen und rede nur gezielt darüber, aber nicht wirklich öffentlich.
Großer Fehler, oder❓
Aber in der Schublade nutzen sie nichts … Sie müssen bekannt werden, um wirken zu können.
Ich möchte meine Lösungskompetenz künftig nutzbar machen für/bei:
▪️ Lesungen + Diskussionen
▪️ Workshops / DenkRadar-Debatten
▪️ Podien / Talks
▪️ Beratung / Sparring
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PS: So ziemlich jeder, der mich privat etwas besser kennt, sagt: ich sollte in die Politik gehen. Würde ich, wenn es da nicht so oft um Ego-Management und Machtspiele ginge …








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