Der Roman ist autobiografisch geprägt und erzählt als Wirtschaftskrimi von Solo-Selbstständigkeit, staatlicher Krisenpolitik und den Folgen bürokratischer Entscheidungen. Anhand eines realen Falls zeigt er, wie politische Maßnahmen, die als Hilfe gedacht waren, Jahre später existenzbedrohend wirken – und wie eine alleinerziehende Unternehmerin beginnt, sich zu wehren.
Gleichzeitig ist „ExistenzGefahr“ ein politisches Zeitdokument und ein Plädoyer für gerechtere Rahmenbedingungen. Das Buch benennt ungeschönt die Reizthemen unserer Zeit: Aktivrente und Mütterrente, Bürokratie-Wahnsinn, Fördermittel-Logik, Scheinselbstständigkeit, Bürgergeld und die Belastung durch Datenschutzregeln. Der Zeitraum reicht von 1998 bis 2025.
Das Ergebnis: eine Erzählung, die systemische Widersprüche sichtbar macht und ein Weckruf für überfällige Reformen ist. Die Erfahrungen der Protagonistin stehen stellvertretend für viele Kleinunternehmer:innen, Freiberufler:innen und Alleinerziehende.
Buchbeschreibung & Steckbrief
Hintergrund-Box: 21 Argumente, ein bisher nicht beachteter Aspekt
Kurz-Vita der Autorin und Hintergründe zum Buch Existenzgefahr
Was den Roman auszeichnet