Engagiert. Kreativ. Vielseitig.

Kreative Lösungsorientierung ist meine Kernkompetenz. Ganzheitliches Denken mein Anliegen!

Selbstständig (Freiberuflerin). 50plus. Eine studierende Tochter.

Ich verbinde Berufserfahrungen und Kenntnisse aus unterschiedlichen Bereichen und denke interdisziplinär.

Projektarbeit mit neuen Fragestellungen an Schnittstellen von Arbeit & Bildung, Digitalisierung / KI und Nachhaltigkeit liegt mir besonders!

Gerne arbeite ich mich in komplexe Situationen ein, ordne Zusammenhänge und entwickle Ideen – oft schon zu einem Zeitpunkt, an dem andere ihren Blick erst schärfen.

Dass daraus mehrfach ausgezeichnete Projekte entstanden sind (u. a. RNE, UNESCO), ist weniger Ziel als Ergebnis dieser Denke.

Berufliche Stationen & Engagement

Über 25 Jahre Erfahrung im IT- / Digitalisierungs-Umfeld sowie in Bildungs- und Non-Profit-Organisationen.

Erfahrungen, Kenntnisse, Wissen

Als ehemalige Unternehmerin in der IT-Personal-Branche (21 Jahre lang) sowie ausgebildete

  • Nachhaltigkeits-Managerin und -Redakteurin
  • Marketing- und Werbefachfrau
  • Franchise-Managerin, Ausbilderin, etc.
  • weitergebildet u.a. zum „Digital Maker – KI Readiness“ (IHK)

verbinde ich Erfahrungen aus der Wirtschaft speziell Digitalisierung, Arbeit und Bildung (Medienkompetenz und Bildung für nachhaltige Entwicklung) heute mit KI-Knowhow.

Tätigkeitsfelder & Engagement

Berufliche und gemeinnützige Schwerpunkte in den letzten Jahren:

  • Projektentwicklerin und -leiterin im Digitalisierungs- und Bildungskontext
  • Referentin & Dozentin für digitale Bildung (Medienkompetenz, KI) sowie BNE / Nachhaltigkeitt
  • Autorin und Herausgeberin von (Community-)Büchern
  • Vorsitzende des sii-talents e.V. (seit 2011)

Außerdem habe ich diverse Methoden und Projekte entwickelt, wovon eins Geschichte schrieb (jobhopper) und andere mit Preisen ausgezeichnet wurden!

Portefolio der letzten Jahre (2018 – 2025)

– sowie die Vorstandsarbeit vom sii-talents e.V. –

Konzepte & Weblösungen Konzepte & Weblösungen

Konzepte & Weblösungen

Ich entwickelte z.B. digitalbasierte Lernkonzepte und Methoden, sowie Online-Portale / Websites – von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Dazu gehören Beteiligungs- & Lern-Plattformen ebenso wie moderne, funktionale Websites und Online-Magazine; sowie eine KI-App / -Plugin.

Mehr Infos auf tiefenschaerfe.de

Digitale Bildung & BNE Digitale Bildung & BNE

Digitale Bildung & BNE

Für den Verein sii-talents entwickelte ich das Konzept MediaTeams inkl. Workshops, dazu auch die Methode „Lernen durch Content-Creation“ (LdCC). Die Angebote für Schulen und Ausbildungsbetriebe verbinden digitale Bildung /  Medienkompetenzförderung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auf praxisnahe Weise.

Mehr dazu auf: MediaTeams.de

Bücher & Fachartikel Bücher & Fachartikel

Bücher & Fachartikel

Als Autorin und Herausgeberin schrieb ich in den letzten Jahren Fachartikel und Community-Bücher, die sich auch um Arbeit & Bildung, sowie Nachhaltigkeit / BNE sowie Digitales & Medienkompetenz drehen – natürlich auch um KI. Verlag ist der sii-talents e.V.

Bücher siehe hier oder auf der Verlagsseite.

jobhopper Geschichte 1996 – 2017

– eine DER ersten Freelancer-Agenturen in Deutschland –

Der Begriff „jobhopper“ war als meine EU-weite Wortmarke beim Patent- und Markenamt eingetragen, heute steht er im Duden …
Vermutet wurde, die Geschäftsidee käme aus dem Silicon Valley – kam sie aber nicht, sondern aus Norddeutschland 🙂

Startup & Open Book

1996 entwickelte ich (Susanne Braun-Speck) die Kern-Geschäftsidee der jobhopper-Agentur: Die Vermittlung von Freelancern für Projekte, speziell im Bereich Marketing & IT. Der Name wurde als Marke eingetragen.

#NewWork? Freiberufliche Mitarbeit in Unternehmen war in Deutschland bis dahin kaum bekannt und das Wort „Freelancer“ war noch erklärungsbedürftig – wir leisteten Pionier-Arbeit und gehörten zur New Economy.

Ende 1999 entwickelte ich zusammen mit meiner Rechtsanwaltskanzlei aus Hamburg ein neuartiges Vertragswesen – heute „open book“ genannt.

Danach expandierte die Agentur schnell!

Jobhopper wuchs um die Jahrtausendwende, u.a aufgrund der „Jahr 2000-Probleme“ und einer sehr erfolgreichen Messe, zu einem Franchise-System mit 9 Niederlassungen.

Wachstum mit Franchising

Als IBM-Business-Partner, bei T-Systems gelistet und im gehobenen Mittelstand im norddeutschen Raum gut vertreten, standen die Zeichen gut.

Ende 2000 gab es jobhopper-Agenturen in Großhansdorf bei Hamburg, in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, München, Hannover, Gera, nahe Nürnberg, Bielefeld und zeitweise Köln.

Ich selbst war, als Jüngste außer dem Azubi, der Kopf des Ganzen!

Im Februar 2001 wurde aus meinem Einzelunternehmen eine GmbH – doch die brachte kein Glück. Ein Gesellschafter „verbrannte“ Geld und vieles lief nicht mehr so gut, wie vorher.

Der Anschlag am 11. September 2001 führte auch bei den jobhopper-Agenturen zu starken Auftragseinbrüchen. Franchise-Nehmer gingen wieder; die besten Vertriebler darunter wurden zu Mitbewerbern.

Weltweite & private Krisen

2005 trennten sich die Gesellschafter der jobhopper-Zentrale und ich, jetzt alleinerziehende Mutter, betrieb die Agentur wieder alleine – aber nicht mehr mit Herzblut!

Die Weltwirtschafts- bzw. Immobilienkrise ab 2007 beeinflusste das Business zunächst kaum. 2008 + 2009 lief es wieder überraschend gut, bestens sogar!

Aber: die ab 2010 folgende Euro-Krise und mein zeitgleicher Burnout wurde zur Herausforderung.

Ab 2014 war die „Luft“ raus und der aktive Vertrieb Mitte 2016 ganz eingestellt. 2018 wurde aufgrund der DS-GVO und alten Datenbank-Techniken die Liquidation der GmbH auf den Weg gebracht.

In der IT / Digitalisierungs-Branche arbeite ich aber immer noch: über tiefenschaerfe.de und media4schools.de